Vom Kern zum Konzept.
Wir erschaffen poetische Bilder, die es so noch nicht gibt, indem wir uns in der Konzeptphase erlauben, viele Wege zu erkunden. Ideen sprudeln nur so. Wir greifen die besten auf und entwickeln sie weiter.
Perola Filmes macht das schon seit Jahren.
Für Rosenthal, Leuchtturm1917, Vaude, Atelier Culinário, Krima&Isa, VIA GmbH und Bürstenhaus Redecker entwickelte Perola Filmes Bilder, Botschaften, Slogans und Geschichten. Manchmal bestand das „Briefing“ nur aus einem Satz: „Wir wollen einen Film mit dem Motto ‚Porzellan statt Pappe‘, um eine jüngere Zielgruppe zu erreichen.“ Da dies nur ein Ende des Spektrums darstellt, reicht das Spektrum von Ein-Satz-Briefings über ganztägige Briefings bis hin zu einem kompletten Konzeptwochenende mit Workshop.
Es ist für uns unerlässlich, Ihr Wesen, den Kern ihres Unternehmens zu erfassen, damit es sich im Konzept widerspiegelt. Das tun wir GEMEINSAM.



Auftraggeber: MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, ERNÄHRUNG, UMWELT UND VERBRAUCHERSCHUTZ (MLUK)
Das Projekt „Gast im Wald“ vereint drei Filme für Waldbesitzende. In unserem Film nimmt der Wald keine distanzierte, kühle Rolle ein, sondern ist ein freundlicher und herzlicher Gastgeber für alle, die sich um ihn kümmern: Eine Waldbesitzerin, ein Jäger, eine Landwirtin und ein Förster nehmen an einem einladenden Tisch im Wald Platz. Sie diskutieren, was sie gemeinsam für die Zukunft des Waldes tun können und warum. Damit heben wir das Thema „Waldkooperation“ auf eine übergeordnete Ebene und geben jedem die Möglichkeit, es „von außen“ zu betrachten, anstatt in seiner eigenen Rolle oder seinen eigenen Interessen gefangen zu bleiben. Dies ermöglicht einen Perspektivwechsel und verdeutlicht, dass keine Perspektive wichtiger oder richtiger ist als eine andere – letztendlich zählt nur, was dem Wald guttut, und jeder ist aufgerufen, „gemeinsam das Hauptgericht zu gestalten“ – eine starke Botschaft. Jeder Film richtet sich an eine andere Zielgruppe. Ursprünglich wurden wir lediglich gebeten, drei „Tutorials“ für YouTube zu den Themen „Jagd“ und „Waldumwandlung“ zu produzieren. Wir fragten uns daraufhin: Worum geht es hier eigentlich? Was steckt dahinter? Und wir erkannten, dass das eigentliche Problem in der mangelnden Kommunikation zwischen den Interessengruppen im Wald liegt. Und dass es tatsächlich um den Wald selbst geht und nicht um den Jagdverband oder irgendjemand anderen. Für diese Trilogie wurden wir für den TILIA AWARD 2026 nominiert.

MLEUV - How to zukunftsfähiger Wald

MLEUV- Lust auf Wald/Forrest mood

MLEUV - Zu Gast im Wald/ Forrest guest

